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Forschung und Entwicklung


Die Trends von morgen schon heute erkennen und dazu innovative Lösungen für unsere Kunden bereitstellen - dieses Ziel verfolgen wir mit unseren Forschungs- und Entwicklungsprojekten.

ProAct - Proaktive Unterstützung von Behandlungs- und Geschäftsprozessen in Gesundheitsorganisationen durch den Einsatz neuer Technologien.

Mittels „intelligenter“ ProAct-Echtzeitlokalisierung (real time location) werden Personen und Geräte im klinischen Bereich eindeutig identifiziert und lokalisiert. Eine Verknüpfung mit weiteren klinischen Daten ermöglicht eine Analyse und ein komplexes Monitoring klinischer Abläufe. Im Rahmen von ProAct wurde 2006 die weltweit erste Pilotinstallation für mehr Patientensicherheit im OP an der Universitätsklinik Innsbruck erfolgreich umgesetzt.

PlanAlyzer - Objektivierte Personalplanung und methodische Einsatzsteuerung

Ziel dieses Projektes ist es, aus Dienstplan-Qualitätskennzahlen über logische Beziehungen durch ein softwarebasiertes Analyseverfahren mögliche Schwachstellen zu identifizieren und zu beseitigen. Unterstützt durch ein geeignetes EDV-Instrument wird auf diese Weise eine durchgängige Methode zur Überprüfung von Dienstplanqualität realisiert.

PBE - Personalsbedarfsermittlung im Gesundheitswesen

Ziel dieses Projektes ist es, ein Modell zur dynamischen Personalbedarfsermittlung zu entwickeln, welches das bestmögliche Gleichgewicht zwischen notwendigen Interventionen und einer realitätsnahen Abbildung schafft. Dabei werden insbesondere die komplexen Zusammenhänge und Abhängigkeiten untersucht, relevante Einflußfaktoren analysiert und in eine praxisgerechte Personaleinsatzplanung und Steuerung gesamtheitlich integriert.

InterAIM - Image Interchange and Integration for Shared Electronic Health Records

Bei konventionellen medizinischen Bildverarbeitungssystemen drehte es sich bislang stets um Lösungen zur Verwaltung der Bilddaten eines Rechtsträgers. Der Austausch von Daten zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen im Sinne eines Shared Electronic Health Records (SEHR, d.h. der elektronischen Krankengeschichte) wurde mit seinen spezifischen Herausforderungen dabei bislang kaum adressiert. Für die ITH icoserve ist dies die logische Weiterentwicklung.

Insyde - Integration und Vernetzung von medizinischen Forschungsdaten

Die Volkskrankheit Krebs ist eine multifaktorielle Erkrankung mit hoher Prävalenz auch in Westeuropa. Neue Erkenntnisse zur molekularen Pathogenese von Krebs haben die Entdeckung und Entwicklung neuer Tumortherapeutika grundlegend verändert. Grundlage für den Antrag ONCOTYROL war das vom BMVIT und BMWA initiierte neue Kompetenzzentren-Programm COMET. Dieses Strukturprogramm bildet die Nachfolge der 1998 initiierten Kompetenzzentren-Programme K_plus und K_ind/K_net und fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist. Durch das Einbinden der drei in Tirol ansässigen Universitäten, aller relevanten KMU's aus der Region und exzellente Forschungseinrichtungen, sowie der Pharmaindustrie konnte ein Großforschungs-Verbundprogramm auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft konzipiert werden. Stetige Interaktionen mit den eingebundenen Partnern der TILAK - Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH und der Pharmaindustrie soll innovative Krebstherapieansätze zeiteffizient in Verfahren für den klinischen Einsatz am Menschen übertragen.

ITH icoserve ist im Rahmen der Forschungseinrichtung im Projekt 'Insyde' tätig, welches sich mit der Integration bzw. Vernetzung von medizinischen Forschungsdaten und klinischen Daten unter Berücksichtigung strenger Datenschutzforderungen zur Unterstützung von umfassenden Health Technology Assessments.

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© ITH icoserve information technologies GmbH 2008