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Vernetzungsinfrastruktur


Die Voraussetzung für eine intensive und erfolgreiche medizinischen Zusammenarbeit ist eine umfassende,  ubiquitäre Verfügbarkeit von behandlungsrelevanten Informationen. Die Basis für eine derartige Verfügbarkeit erfordert entsprechende technische Infrastrukturen. Zum Aufbau dieser Infrastruktur bietet sense eine Reihe von Produkten mit höchstem Sicherheitsstandard und von unabhängiger Stelle (IHE) auf Interoperabilität getesteten Produkten an:

Localnode

sense Localnodes stellen dezentrale Knoten dar, die Akteure im Gesundheitswesen an eine virtuelle elektronische Patientenakte oder Gesundheitsakte anbinden. Localnodes umfassen - je nach Bedarf zuschaltbar - den IHE-XDS Akteur Document Repository, sowie Adaptoren für Document Source und Document Consumer. Je nach Konfiguration eignen sich Localnodes für Arztpraxen (als reine Zugangsknoten) als auch für medizinisch/radiologische Institute, einzelne Krankenhäuser oder größere Krankenhausverbünde.

sense Connectivity Package
Für Softwarehersteller, die Ihre KIS- oder Arztsoftware rasch und effizient an einen sense Localnode andocken wollen. Zusammen mit einem Localnode wird damit jede KIS oder Arztsoftware IHE-/ELGA ready! Beinhaltet gut dokumentierten Beispielcode,  eine Beispielanbindung in Form eines Java oder .net Referenzclients, die notwendigen Zertifikate zur Anbindung an eine XDS Referenzinfrastruktur für Testzwecke sowie Unterstützung durch ein kompetentes Team.

 

 

sense Adaptors
Für Institutionen, die über ihre bestehenden Systeme nach medizinischen Dokumenten im sense Gesundheitsnetzwerk suchen, selbst Dokumente bereitstellen, jedoch keinen eigenen Speicherplatz dafür betreiben wollen (zusätzlich ist daher ein Provider für den Speicherplatz notwendig). sense Adaptors kommunizieren mit zentralen Komponenten einer XDS Community.

sense XDS-I Module
erweitert den Source/Consumer Adaptor um DICOM Schnittstellen zur Anbindung von non-XDS-I PACSe. Das XDS-I Modul ist in der Lage, die zur einrichtungsübergreifenden Freigabe von radiologischen Bildern notwendigen KOS (Key Object Selection) Objekte zu erzeugen, sowie via WADO (Web Access to Dicom persistant Objects) verfügbar zu machen. Dabei wird als besonderes Feature progressiver Bildaufbaufbau via JPIP, speziell für Netzwerke mit niedriger Bandbreite, unterstützt.

 

sense Adaptors mit lokalem Repository

beinhaltet neben den Adaptoren ein XDS Document Repository zur Ablage und Archivierung von medizinischen Dokumenten. Für Institutionen, die ein eigenes XDS konformes Repository zur redundanten Speicherung freigegebener Daten aufbauen und betreiben wollen und dabei die zentralen Komponenten einer existierenden XDS Community nützen wollen.


Communitynode

sense Communitynodes stellen die zentralen Komponenten einer XDS Community dar. Sie sind den Localnodes übergeordnete Netzwerkknoten, die die Kommunikation der Localnodes untereinander und mit anderen XDS Communities (Affinity Domains) ermöglichen. Sie umfassen - je nach Bedarf zuschaltbar - die IHE-XDS Akteure PIX/PDQ Manager, XDS Registry, ATNA Audit Record Repository sowie den XCA Gateway. Je nach Konfiguration eignen sich Communitynodes zum Betrieb einer vollständig auf IHE-XDS basierenden Vernetzungsinfrastruktur, welche bei Bedarf mit anderen XDS Affinity Domains kommunizieren kann.

sense Single XDS Community
Für Krankenhausverbünde, Regionen oder Länder, die dezentrale Localnodes untereinander verbinden und unterschiedliche Systeme in den Einrichtungen autark miteinander vernetzen wollen.

sense Multi XDS Community
Für Krankenhausverbünde, Regionen oder Länder, die dezentrale Localnodes untereinander verbinden und unterschiedliche Systeme in den Einrichtungen autark miteinander vernetzen und zusätzlich mit anderen XDS Communities (Affinity Domains) kommunizieren wollen.







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